Auszug aus dem Buch:
"Astrologisch - Geomantische Studie zum Neubau des Regierungsviertels in Berlin"
von Georg Stockhorst ©1998

1. Buch zum Thema Astrologische Geomantie, 48 Seiten,
erläutert erstmals die Grundlagen des Berliner Systems Astrologischer Geomantie.

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5. Das historische Reichstagsgebäude

Folgende exakte Koordinaten habe ich für die Lage des Reichstagsgebäudes berechnet:

    N-S   W-O
4,32 Km   29° - 30° Zwilling   1° Steinbock
360 m   20° Fische - 0° Widder   8° - 18° Widder
   

Platz der Republik mit dem Reichstagsgebäude

Bezeichnenderweise wurde das Reichstagsgebäude vor das Stadttor, nämlich das Brandenburger Tor, placiert. Der Begriff Reichstag bezeichnete im "Heiligen römischen Reich deutscher Nation" die offizielle Zusammenkunft des für die Wahl des Königs, dem auch der Kaisertitel verliehen wurde, ausschlaggebenden Gremiums - des höchsten Reichsgremiums.

Dieses Gremium hat an illustren Orten wie Worms, Koblenz, Köln, Aachen, Speyer, Regensburg getagt - nicht aber in Berlin. In diesem Zusammenhang liegt mir der Wortlaut eines Aufklebers (könnte von Seyfried sein!) der 70 er Jahre auf der Zunge, der mit Vorliebe auf WG - Eingangstüren klebte: er zeigte zwei nette Schutzpolizisten und darunter stand: "Wir müssen draußen bleiben".

Hierzu lassen sich verschiedene Deutungen anstellen: Erstens, daß diese Einrichtung (der Reichstag ) eigentlich nicht nach Berlin gehört oder zweitens daß der Kaiser, in diesem Fall war es Wilhelm 1., der die Grundsteinlegung am 9.6.1886 vornahm, das Parlament nicht im Zentrum der Stadt haben wollte, hätte dies doch eine Infragestellung der feudalen Ordnung bedeutet.

Der Literatur über das Reichstagsgebäude habe ich den Satz entnommen: "Der Reichstag wurde notwendig durch die Reichsgründung vom 18.1. 1871". Diese Formulierung erweckt bei mir folgende Assoziation: warum dieses Reichstagsgebäude gebaut wurde, weiß kein Mensch - es läßt sich gerade mal eine funktionale Begründung anführen. Vielleicht ist dies aber auch einfach ein lustloser, sagen wir abgetörnter Umgang mit der deutschen Geschichte, weil man rückblickend erstmal über zwei verlorene Weltkriege stolpert, bevor man überhaupt im deutschen bzw. preußisch dominierten Kaiserreich des späten 19. Jahrhunderts anlangt.

Dessen Kurzlebigkeit und Katastrophe bei Langemarck ist auch keine besondere Referenz für das Reichstagsgebäude, genausowenig wie die der, Weimarer Republik, wo es ja das Reichstagagebäude war, von dem aus am 5.11.1918 ein Philip Scheidemann sein Schwert aus der Scheide zog, um Kaiser und Kaiserreich von Deutschland trennend, die Republik auszurufen (5.11.1918 ,13:30). Das Reichstagsgebäude war also schon ein Antagonismus zum Kaiserreich und wurde deshalb in eine Zone der Überschneidung der Zeichen Widder und Fische geboren - dem Bild des hohlen bzw. eiternden Zahnes.

Betrachten wir das Horoskop der Proklamation des deutschen Kaiserreichs am 18. Januar des Jahres 1871 (Versailles, 18.1.1871, 13:00) so fällt auf, daß der Neptun (in Haus 12) bei 19° Widder auf der Linie der Ostflanke des Reichstagsgebäudes stand - nämlich auf der der Stadtgrenze zugewandten Seite. Die eigentliche Bedeutung, die eigentlichen Inhalte des deutschen Reiches wie des Reichstagsgebäudes waren sozusagen noch bzw. schon im Unbewußten.

Ich versuche nun, mich sorgfältig formulierend der Bedeutung dieses Umstandes anzunähern: Neptun ist der Planet der wahren Identität - dessen wie etwas aus dem Unbewußten heraus wirklich ist - also: die Reichsgründung und Kaiserkrönung Wilhelms des 1. von Versailles, bei der Titel, Namen und Traditionen der Kaiserkrönung und somit Reichsgründung des ,"hl. römischen Reiches deutscher Nation" vom 25.12.800 (Rom, 12:00) nachgeahmt wurden, verlief unter solchen Umständen, daß die wahre Identität des deutschen Kaisertums verdrängt wurde und im Unbewußten blieb. Ich sage hier "Identität des deutschen Kaisertums", weil die legendäre Kaiserkrönung Karls des Großen durch Papst Leo III. mit einem Aszendenten von 18' Widder stattfand.

Wenn man weiß, daß das deutsche Reich als heiliges römisches Reich deutscher Nation aus dem Frankenreich hervorgegangen war, dann wird ersichtlicher warum das deutsche Kaiserreich ausgerechnet in der alten Frankenresidenz Versailles ausgerufen wurde - nämlich um im Stile Karls d. Großen, der schon einen hohlen Zahn, und zwar ein nicht mehr bestehendes römisches Reich übernommen hatte - nach einem Sieg über Frankreich, die Nachfolge des nicht mehr bestehenden Frankenreiches anzutreten.

Das wichtigste Gebäude des neuen Kaiserreiches von 1871 hätte doch der Reichstag sein sollen; dieser wurde aber ausgerechnet in die Zone des hohlen Zahnes gebaut, weil das Reich selber - vielleicht weil ein Zentralismus den germanischen Volksstämmen zutiefst fremd ist - weil das Reich selber nämlich wie ein hohler Zahn übernommen und eingerichtet wurde. Als der letzte Hohenzollern - Kaiser nun mit diesem zubeißen wollte, brach gleich die Krone ab. Deshalb nennt man heute die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, die ja zeitgleich mit dem Reichstag erbaut wurde (Einweihung am 2.9.1895), auch den hohlen Zahn.

 

Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in einer Löwe/Löwezone

Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, liegt in einer Zone doppelter Löweentsprechung und ist auf eine bedeutende Lichtquelle gebaut worden. Diese Konstellation entspricht der ausufernden Überheblichkeit und Maßlosigkeit des Kaisers Wilhelm II. (geb.27.1.1859), der im Sternzeichen Wassermann mit Aszendent Löwe geboren wurde, der Konstellation und dem Thema der Manie. Dadurch wurde dem Reichstagsgebäude im Verhältnis zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche von vornherein ein Schattendasein zugewiesen. In diesem Zusammenhang muss man den Historikern ein großes Lob aussprechen, die der Regierung der Bundesrepublik dazu geraten haben, gerade in der Zone der doppelten Löweentsprechung die Ruine des deutschen Kaisertums als Mahnmal stehenzulassen.


Kommunion der Kaiser - Bild aus der Gedächtniskirche

 

Dieses Bild aus der Gedächtniskirche zeigt die Kommunion der protestantischen Kaiser - wie sie in einer protestantischen Kirche ein "Heiliges" und zwar katholisches "Römisches Reich Deutscher Nation" besetzen, was in sich der größte Widerspruch ist, denn Berlin ist politisch gesehen sicherlich antirömisch, war es doch über Jahrhunderte der Zufluchtsort schlechthin in Europa für die von der katholischen Kirche Verfolgten. Und sowieso liegt ja auch bekanntermaßen die Geburtsstätte des Protestantismus, die Stadt Wittenberg nur 90 Kilometer südwestlich von Berlin.

Es gehören nun noch eine ganze Menge Details zu diesem Gedankengang, die ich nicht alle aufzählen kann, weil dann dessen Logik unüberschaubar zu werden droht. Zwei Dinge seien aber noch genannt:

1. In der astrologischen Literatur wird dem österreichischen Gefreiten aus Braunau in der Regel ein Aszendent von 19° - 20° Waage nachgesagt (der exakten Opposition zum Neptun der Reichsgründung). Er kann also als ein Gegner des deutschen Kaisertums bzw. als ein Gegenspieler der Inhalte gesehen werden, die sowohl für das deutsche Kaisertum als auch für den Reichstagsbau von Bedeutung sind. Dadurch ist er aber gleichzeitig jemand, der die Verdrängtheit der deutschen oder germanischen Identität in der Überlagerung durch das römische Cäsarentum bzw. das ihm entlehnte preußische Kaiserreich thematisiert.

Folgerichtigerweise stand der Uranus bei der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler auf exakt 19° Widder (30.1.1933, Berlin, 11:15 h). In der Befruchtung durch das Österreichische sollte hier also eine Verdrängtheit der wahren Identität des deutschen Kaisertums aufgehoben und gelöst werden. Dazu haben die Nazis dann erstmal den Reichstag in Brand und außer Wirkung gesetzt, dieser brannte ja tatsächlich innen vollständig aus, so daß wie bei einem hohlen Zahn nur seine Fassade oder Ruine übrig blieb (27.2.1933, 21:13 h, Berlin).

Zu beobachten wäre im Horoskop des Reichstagsbrandes insbesondere auch die Mond - Uranus Konjunktion von 18'°(Mond) zu 21° (Uranus) Widder. Der Brandanschlag dürfte von der Ostseite des Gebäudes ausgegangen sein. Eine echte Aufwertung, betrachtet man die astrologischen Konstellationen, erfuhr der Reichstag durch die Konjunktion von Merkur bei 17° und Venus bei 18° Widder am 30. April 1945. An diesem Tage wurde nämlich die rote Fahne auf dem Reichstagsgebäude gehißt. Bei dieser Gelegenheit, als der Reichstag gleichsam im Lichte des Kommunismus erstrahlte, stand der "rote Planet" - der Mars - bei 28° Fische recht exakt auf der Südflanke des Gebäudes.

2. An diesem 30. April des Jahres 1945 überlief die Venus den Aszendenten im Horoskop eines Schülers von General Mac Artus. Sein Name war: Dwightie David Eisenhower, der damaligen Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in Europa (geb. 14.10.1890, 17:19 h, Denison, Texas). Dessen Horoskop sei hier angeführt, weil es beide Zugänge enthält - den Aszendenten der Kaiserkrönung Karls des Großen (19° Widder, Sonnenstand bei Karl dem Großen 21° Widder) und den Sonnenstand auf dem Aszendenten Hitlers (21° Waage, Horoskop des Staates Israel bei 20° Waage). Tatsächlich liess sich Karl der Große in seinem Hofzeremoniell unter Anderem auch 'König David' nennen. Eisenhower hat - so gesehen - zwischen diesen beiden Extremen sozusagen vermittelt. Na ja, vermittelt ist nicht ganz das richtige Wort, denn was bei Eisenhower zwischen Widder und Waage vermittelt, ist ein exorzistischer Mars bei 14° Steinbock an der Himmelsmitte. Was will man aber auch von einem Eisen - Hauer anderes erwarten?

Eben, und die Familie Karls des Großen (selbst ein Widder, geb. 2.4.747, in Herrisried) entstammte ja auch der reinsten Heerführerkaste - sein Großvater, der die Mauren bei Tours und Poitiers schlug war ja der legendäre Karl Martell - Karl der Hammer (auch ein Eisenhauer). Soviel zu diesen Wurzeln.

Was das Reichstagsgebäude anbetrifft, so ist jedenfalls damit einiges über die Hintergründe der Widderentsprechung gesagt bzw. über die - und die Ursache dafür, daß das Reichstagsgebäude in eine Widderzone gebaut wurde. Übrigens herrscht außerdem weitgehende Einigkeit unter Astrologen darüber, daß Deutschland als Land der Widderentsprechung zugeordnet werden kann. Als Erklärung für die Fischeentsprechung der Lage des Reichstagsgebäudes kann gelten, daß das deutsche Reich keinen Zentralismus kannte und im Idealfall eigentlich dann zu einem deutschen Reich werden konnte, wenn dies durch eine innere und eben nicht äußere Verbindung und Bindung gegeben war.

Im Übrigen war der Begriff 'Reichstag' von vornherein wohl ebenso unzeitgemäß wie das preußische Cäsarentum selbst. Für mich konnotiert das Wort 'Reich' einen Körper mit scharf konturierten Grenzen aber ohne Inhalt - einen Hohlkörper.

Viertens zeigt die Widder/Fische Entsprechung des Reichstages ganz einfach auch die Erosion feudalistischer Vorstellungswelten zur Zeit seiner Erbauung sowohl als auch Gesellschaftsstrukturen. So daß man den Reichstag wie ein für das Kaisertum repräsentatives Haus baute, und das obwohl hier nicht einmal mehr der Kaiser gewählt werden sollte, weil man schon längst beim Erbkaisertum - dem Endstadium - angekommen war.

Fünftens hat dann der Nationalsozialismus als Diktatur des Kleinbürgertums in seiner Wirkung die mittelalterlichen Gesellschaftsstrukturen sowie die Traditionen, als die überlieferten Zugänge zu einer nationalen Identität sowie überhaupt das ganze Land zu einer Ruine gemacht.

Insofern war das Konzept der Reichstagsnutzung in der Zeit der BRD (1961 - 1990) für die Ausstellung: "Fragen an die deutsche Geschichte" wegen seiner Authentizität sehr gelungen. Man wandelte eben durch die Ruine Deutschland - wo zwar die dünnwandige Schnellbauarchitektur der 50-er, 60-er und 70-er Jahre Provisorien und Schnellwohncontainer aufgestellt hatte - wo gerade deswegen kein Wiederaufbau möglich war. In dem für die Gründung der BRD gültigen Horoskop (Unterzeichnung des Grundgesetzes am 23.5.1949, Bonn, 17:00) wurde dann auch, wie sich am Aszendentengrad von 16° Waage zeigt, die Opposition zur Kaiserkrönung thematisiert - nämlich der schon zwischen 1814 und 1871 wirksame deutsche Bund.

Die Stellung des Mondes im Horoskop der BRD (23.5.1949, Bonn, 17:00) bei 13° Widder läßt sich für das Reichstagsgebäude wie folgt übersetzen: der Schwerpunkt des Reichstagsgebäudes, der bis dahin immer an der Ostflanke gelegen hatte - und somit immer zu der N -S Achse von 22°30' Widder tendierte, auf der exakt das Brandenburger Tor und somit die rettende oder erhoffte (?) Stadtgrenze liegt (W - 0 360 m 22°30 Widder; W - 0 30 m 0° Steinbock), der Schwerpunkt des Reichstagsgebäudes bzw. der Schwerpunkt Deutschlands verschob sich um ca. 5. Grad (der Einteilungen von 360 m), d.h. um 60 Meter nach Westen - und lag nun exakt in der Mitte des Reichstagsgebäudes. Dem entspricht auch der Umstand, daß die Mondstellung (13° Widder) im Horoskop der BRD in das sechste Haus knapp unterhalb des Deszendenten fällt, das Bild also der verlorenen Heimat, ja, der verlorenen Sehnsucht. Durch die Abtrennung des Ostens, bzw. auch der deutschen Ostgebiete, kam so der Reichstag aus der Gravitation in Richtung Berlin - Stadtmitte, die ja jetzt von Slawen, Russen und Kommunisten beherrscht wurde heraus und rutschte sozusagen in sich selbst. Dies war aus der Sicht Ost - Berlins allerdings durchaus nicht so, wie das Horoskop der Proklamation der Staatsgründung der DDR (07.11.1949, Berlin 13:17 h) zeigt. Hier stand der Mond nämlich wieder bei 18° Widder exakt auf der Ostflanke des Reichstagsgebäudes. Paradoxerweise kann also die DDR als der Nachfolgestaat des deutschen Kaiserreichs gesehen werden, d.h. hier herrschten letztendlich noch beim Mauerfall die Traditionen des mittelalterlichen Deutschtums - vielleicht auch deshalb, weil Preußen und seine Ostgebiete ja auch einen relativ neuen Bestandteil des deutschen Reiches bildeten.

Die Mark Brandenburg war zur Blütezeit des Frankenreiches von Slawen bewohnt und wurde erst durch die Eroberung der Brandenburg am 11.6.1157 (17:00 Brandenburg) durch Albrecht den Bären dem deutschen Reiche eingegliedert (Geburtstag der Mark Brandenburg). Zu dieser Zeit war Brandenburg aber nicht nur vorwiegend slawisch besiedelt - der Name Preußen (auch Borussia) assoziiert ja sowieso leicht, ein deutsches Rußland zu sein.

Ja, und so wurde das Staatsratsgebäude, Sitz der Machtzentrale dort erbaut, wo einmal das Kurfürstliche und zuletzt Kaiserliche Stadtschloss gestanden hatte (N-S 360 m, 27° Fische bis 14° Widder; W-O 360 m, 4° Jungfrau bis 19° Jungfrau). Diese astrogeographischen Daten beziehen sich allerdings auf die Häuserecken, weil das Gebäude im Unterschied zum Reichstag nicht nach der W-O bzw. N-S Flucht der Himmelsrichtungen ausgerichtet wurde.

Die für die Nordseite des Staatsratsgebäudes gültige Fischeentsprechung (N-S 360 m) wird besser verstehen, wer einmal die orangefarbene Spiegelung des Berliner Doms in den getönten Scheiben des Kommunistenschlosses gesehen hat, für den übrigens und passenderweise dieselbe Fischeentsprechung (N-S 360m, 16°-25° Fische) wie für den Reichstag gilt.

Der Mond im DDR-Horoskop bei 18° Widder stand im dritten Haus. Man kann also sagen, die DDR hatte ihre Heimat oder ihr Heimatgefühl an der Ostseite des Reichstags, d.h. auch - auf der West - Seite der Mauer.

Der Mond, also die Heimat im 3. Haus bezeichnet natürlich auch die Heimat im Abwehrsystem - außerdem also im Umraum bzw. im Haus der Geschwister. Der Aszendent im Horoskop der DDR lag bei 29° Schütze exakt auf der Linie (W-0 4,32 Km) des zukünftigen "Bürgerforums" - also des Zwischenraumes zwischen Bundeskanzleramt im Westflügel, und dem "Paul Löbe - Haus" genannten Bundestagsneubau im Ostflügel des Spreebogens.

Dies läßt auch die Deutung zu, daß das Thema der DDR, das, wodurch sie in die Erscheinungswelt Eingang finden konnte, genau die Trennlinie zwischen Ost- und Westberlin ist. Um so plastischer wirkt es, wenn man sieht, daß der Jupiter, Herrscher des Zeichens Schütze, im ersten Haus eingeschlossenen Zeichen Steinbock, dem Zeichen der Grenzbefestigungen und des Mauerbaus schlechthin steht - und zwar bei 22 Grad 54 Minuten.

Wie bereits erwähnt liegt das Gründungszentrum von Berlin auf der Ebene der 51,84 Km - Einteilungen, die die Bedeutung einer Stadt für Gesamtdeutschland aufzeigen, bei 24°34' Steinbock der West - Ost Einteilungen. Wenn wir die Linie von 22°54' Steinbock dieser Einteilungen berechnen, so können wir davon ausgehen daß der Jupiter der DDR exakt auf der Ostseite des Brandenburger Tores stand - quasi zu Füßen der Quadriga. Dort kann man heute bei den Straßenhändlern Nachtsichtgeräte aus alten Ostblockbeständen kaufen.

Der Mauerbau, die Grenzziehung (das Gleichnis von 0° Steinbock) war also das Thema (AC bei 29° Schütze) - und dessen Durchsetzung und Überwachung das Glücksgefühl (Jupiter bei 22°54" Steinbock) der DDR.

Wenn man diese Konstellationen in Betracht zieht, so kann der Reichstag natürlich als ein Ort gelten, der wie ein Bindeglied zwischen Ost und West wirken könnte - wenn es eines solchen Ortes überhaupt bedarf.

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